hanoi
Ein ausgefüllterer Alltag im heißen Hanoi
Mein Aufenthalt in Vietnam ist durch viele schöne Erlebnisse geprägt, sodass auch die Zeit offensichtlich wie im Fluge vergeht. So war die letzte Zeit in Hanoi ausgefüllter als bisher. Denn zu dem Unterricht in meiner eigenen Englischklasse am VYCT und dem Französischunterricht am children´s palace kam nun noch ein weiterer Französischkurs für Anfänger dazu sowie Arbeit in einem Kindergarten für behinderte Kinder.
Normalität, Problem = Herausforderungen
Drei Monate sind wieder um und es hat sich viel ereignet – vieles wird zur Normalität, ich habe mich immer mehr an das Leben in Hanoi gewöhnt, finde mich sehr gut zurecht und genieße jeden Tag. Denn auch dieser Aufenthalt wird recht bald schon ein Ende haben. Die Zeit vergeht wie im Flug.
Die Arbeit
Leben in Hanoi - mit Ruhe und Gemütlichkeit
Gute sechs Monate sind nun schon vergangen seitdem ich Berlin verließ, um in eine etwas andere, aber nicht weniger aufregende Metropole aufzubrechen.
Die erste drei Monate waren bereits spannend und spaßig - nichts jedoch im Vergleich zu den vergangenen dreien. Während ich in den Anfangsmonaten in Hanoi das "Überleben" gelernt habe, kann man sagen, habe ich in den letzen Monaten das "Leben" in Hanoi zu Gesicht bekommen.
EIn langes Neujahrsfest!
Heute nur ein kurzes Update. Denn bald folgt ein nächster ausführlicher Zwischenbericht. Nun ist auch das vietnamesische Neujahrsfest vorbei, welches wir drei bei einem Freund und dessen Familie in Ha Long Bay verbracht haben. Eigentlich feiern die Vietnamesen fast drei Wochen lang. Eine Woche vor Tet ging es hier so drunter und drüber wie bei uns zu Weihnachten und Ostern zusammen. Also jede Menge Verkehr, überfüllte Supermärkte, beschäftigte Leute. Tet selbst geht dann eher entspannt zu, sehr familiär, alle Verwandten kommen, man besucht Freunde, isst und trinkt viel…
Nix mit Weihnachten und Silvester?
Wie verbringt man Weihnachten und Silvester in einem Land, in dem für uns doch so wichtige Feiertage nicht zelebriert werden?
Man macht Urlaub!
In unseren Breitengraden ist es – gerade bei einem so schneereichen Winter in Deutschland wie dieses Jahr – kaum vorstellbar, die Festtage im T-Shirt auf einem Boot durch die Ha Long Bucht zu schippern und am Strand von Cat Ba für kurze Zeit ins Wasser zu gehen.
The first trip in Vietnam
Die Zeit schreitet voran und man gewöhnt sich an das Leben, den Alltag und die Lebensweise der Vietnamesen hier in Hanoi. Vieles was bei der Ankunft noch sehr fremd schien, wird normal – der Verkehr, das Essen, um nur einige Beispiele zu nennen. Manche Dinge werden auch schon zum Ritual, so das „Tra da“-trinken um die Ecke bei der Familie, die sich freut uns wiederzusehen, das „bun cha“-essen im gleichen Restaurant, in dem man kaum noch ein Wort sagen braucht, da die guten Köchinnen genau wissen, was wir wollen!
Kapitel 1: back to the roots
Hallo ihr lieben!^^
Nach einem Monat in Vietnam, dachte ich, dass es mal angebracht wäre mich bei euch zu melden und euch ein wenig von meinem Aufenthalt hier zu berichten.
Eins vorweg:
Ich fühle mich hier bisher wirklich super wohl und Alex, Kerstin und ich kommen sehr gut miteinander aus!
17. September – 16. Oktober 2009
Die Anreise nach Vietnam war wie erwartet mit extrem viel Stress und Hektik verbunden. Zwar kam ich frühzeitig auf dem Frankfurter Flughafen an, jedoch hob der Flieger erst mit einer Stunde Verspätung ab.
|Der Falke ze(n)lebriert| - "Einmal die Nr. 11: Chinesisch Neujahr bitte!"
Tag x INTERMEZZO.
Willkommen liebe Leser zum Neujahrsbeitrag, bevor ich anfange mit den Gedanken wie immer abzuschweifen ein paar kleine Sachen:
- http://www.zeit.de/2009/05/B-Vietnamesen?page=1
Interessanter Beitrag über Vietnamesische Schüler in Deutschland obwohl manchmal "haarige" Formulierung ("Nippesläden"....ts....)
- JA! Ich bin jetzt "on Facebook", hängt ihn auf! ;-) Nein mal ehrlich. Gute Sache und irgendwie sind ALLE Bewohner Hanois dort also schien es plausibel für mich ;-)
http://www.facebook.com/home.php?#/profile.php?id=1263054557&ref=profile
| Der Falke taucht aus der Versenkung auf |
Wie ein von mir sehr bewunderter Schauspieler sagte:
"Ich fühle mich wie Jesus an Ostersonntag. Den hatten auch schon alle abgeschrieben und dann nach drei Tagen,ZACK!, so'n richtiges Comeback, mit dem keiner gerechnet hatte."
Gut ,bei mir wurden es 3 Monate: Entschuldigung dafür aber Vietnam hat mich in seinen Strudel gezogen.
Ich lebe nun schon seit 3 Monaten hier und nur langsam stellt sich das Gefühl ein vernünftig reflektieren zu können.Auch wenn ich davon noch geschätzt 9 Monate entfernt bin^^
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