Linktipp: Zeiten festhalten im Internet

"Das war mal ein Bääärenprojekt" oder "da habe ich bestimmt 50 Stunden dran gesessen". Das höre ich mich ab und zu sagen. Allerdings ist es nicht unbedingt ein gutes Zeichen, wenn man gefühlt viel zu viel Zeit in ein Projekt steckt. Umgekehrt ist das viel schöner. Lieber vorher gut abschätzen, und hinterher bescheid wissen wieviel Zeit es wirklich war.

Seit etwa anderthalb Jahren gibt es eine sehr schöne und gut funktionierende internetbasierte Lösung zum Zeit Aufschreiben. Die nennt sich MITE. Ich nutze Mite seit etwa einem Jahr.

Was ist mite?

mite ist ein Hochgeschwindigkeitstool zur Erfassung und Auswertung von Arbeitszeit. Entworfen mit und für kleine Agenturen und Freelancer.

Small in. Big out.

Funktionalität ohne KlimBim. mite gestaltet die Eingabe für dich und dein Team so schmerzlos wie nur irgend möglich, und erstellt daraus im Handumdrehen aussagekräftige und verwertbare Reports.

Plug 'n' Play.

mite ist webbasiert. Du brauchst einen modernen Browser und eine Internetverbindung. Fertig. Kein Download, keine Installation, keine Updates. Deine Daten hast du so stets parat. Sicher vor Blicken Unbefugter, sicher vor desaströsen Datencrashs.

Was kostet mite?

Nichts. Nada. mite lebt von deiner Unterstützung. Jede freiwillige Spende oder anderweitige Mitwirkung ermöglicht uns, den Service weiterhin kostenfrei zur Verfügung zu stellen.

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Kommentare

cooles Ding

Bild von felix

sehr nett aufgebaut!
Das könnten wir auch für unser Projektchen gebrauchen.

jo! das stimmt. allerdings

Bild von Ben Graepel

jo! das stimmt. allerdings muss es auch den leuten gut passen. es gibt die möglichkeit, Teams für Projekte zu bilden, und so das gesamte projekt mit den verscheidenen leuten zu tracken. eigentlich sollte das auch eine funktion in AC sein...

topp

Bild von Fabian Klenner

Als jemand, der bisher nur den Output davon gesehen hat, muss ich sagen das dieser Output, also die aufgeschlüsselte Arbeitszeit sehr übersichtlich und klar strukturiert ist, topp!

Anlegen?

Bild von Christian Wienberg

Spontan habe ich mir einen Beispielzugang gelegt und das Ding mal von innen angesehen - ich würde vorschlagen, dass Ben einfach mal für uns einen gemeinsamen Zugang einrichtet (Login volunity?) und wir dann versuchen mit dem wirklich aussichtsreichen tool zu arbeiten. Mal sehen ob es wirklich gut funktioniert. Du kannst all die anderen dann ja zu dem Ding digital einladen.

Der springende Punkt ist, dass auf diesem Wege jeder sieht was und wie viel die anderen gerade so machen. Das kann ein großer Vorteil sein, aber auch als zu viel Kontrolle und Unfreiheit wahrgenommen werden - ich sehe kein so großes kritisches Potential darin. Aus meiner Sicht hat es eher Vorteile. Trotzdem denke ich, dass man es einfach mal versuchen sollte wie es läuft.

Ben, machst du uns da was?

erm. mein Zeitmanagement

Bild von Ben Graepel

erm. mein Zeitmanagement empfiehlt mir eher die Delegation dieser Aufgabe :)

Wenns nicht dringend ist mach ich das bei Gelegenheit. wenn jemand anderes es vor mir macht ist es auch fein.

juhuu!

Team task force volunity.net

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